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Das Gesetz der Anziehung
Warum wir anziehen, was wir denken und fühlen...
Eines der wichtigsten Gesetze, die unser Leben beeinflussen, ist das Gesetz der Anziehung, im englischen "The Law of Attraction". Es besagt, dass wir alles, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, anziehen - unabhängig davon ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht. Alles im Universum ist Energie, die sich nur durch ihre unterschiedlichen Frequenzen unterscheidet. So wie es nur möglich ist, einen Sender zu hören, wenn wir dessen Frequenz eingestellt haben, können wir nur das wahrnehmen, womit wir in Einklang der Frequenz stehen. Unsere Energiefrequenzen ziehen die gleichen Energiefrequenzen an.
Das Gesetz der Anziehung gilt für alles und alle
Dieses Gesetz gilt für alles, was existiert. Jeder Gedanke, den wir denken, jedes Gefühl was wir fühlen, zieht gleichartige, ähnliche Gedanken und Gefühle an. Allein wenn wir etwas anschauen, erzeugt das schon Gedanken und jeder Gedanke ruft entsprechende Gefühle hervor und schon ist das Gesetz der Anziehung aktiv.
Das gilt für JEDEN Gedanken und JEDES Gefühl und je stärker es ist, desto intensiver ist die Schwingung, ist die Frequenz, die die ausgesendet wird und desto intensiver kommt das Echo, die Resonanz und bringt genau die passende Erfahrung, die dieser Frequenz entspricht in unser Leben. Das gilt für alle Erfahrungen, die wir machen und alles, was in unserer Realität existiert.
Wieso ziehe ich immer nur Sch... an?
Das ist eine Frage, die sich sehr leicht beantworten lässt. Wenn wir etwas denken, haben wir auch ein entsprechendes Gefühl, egal, ob wir es bewusst spüren oder nicht. Wenn dieser Gedanken negativ ist, zieht er automatisch die entsprechende Erfahrung an. Wenn dieser Gedanke positiv ist, zieht er die entsprechende Erfahrung an. Jemand, der permanent Angst hat, krank zu werden, wird irgendwann unweigerlich krank. Jemand, der sich als Glückspilz betrachtet, wird immer Glück anziehen. Da hilft es nicht, zu denken: "Ich will nicht krank werden!", um Gesundheit anzuziehen, denn dahinter liegt immer noch die Angst vor dem Mangel, der weiter Mangel anzieht. ERST WENN DAS ZUGRUNDE LIEGENDE NEGATIVE GEFÜHL AUFGELÖST WIRD, VERÄNDERT SICH DAS, WAS WIR ANZIEHEN!!!
EFT als Türöffner
Damit wir anziehen, was wir wirklich wollen, müssen wir nur unsere Gedanken und Gefühle beachten. Wenn wir ein negatives Gefühl haben, wissen wir, dass wir dabei sind, etwas anzuziehen, was wir nicht wirklich wollen. Wenn wir ein positives Gefühl haben, wissen wir, dass wir dabei sind, etwas anzuziehen, womit wir uns wohl fühlen. Das heißt, wir müssen unsere negativen Gefühle schnell und gründlich auflösen, damit wir nicht unbewusst anziehen, was wir nicht wollen. Dazu ist EFT das Mittel der Wahl, weil es schnell und effektiv wirkt. Es öffnet uns die Türen zu dem, was wir wirklich wollen und ermöglicht uns, es noch schneller und einfacher als bisher zu erreichen.
Wir haben es in der Hand, was wir anziehen!
All das ist im Prinzip sehr einfach. Nur haben viele Menschen Probleme damit, weil es ihnen zu einfach erscheint. Das Gesetz der Anziehung ist einfach, aber es wird weder in der Schule gelehrt, noch war es bisher sehr im Fokus der Aufmerksamkeit. Wenn wir uns dessen aber bewusst sind, dass wir mit allem, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, in Resonanz treten und es entsprechend anziehen, haben wir es in unserer Hand, was wir anziehen. Wenn wir entsprechend mit EFT die darunter liegenden Gefühle positiv verändern, geht diese Anziehung um so besser.
Ein weiterer wichtiger Punkt in diesem Zusammenhang ist EFT und Klarheit:
Ich wünsche dir die Fröhlichkeit eines Vogels im Ebereschenbaum am Morgen, die Lebensfreude eines Fohlens auf der Koppel am Mittag, die Gelassenheit eines Schafes auf der Weide am Abend. Irischer Segenswunsch
Der Kampf mit den inneren Selbstzweifeln
Klarheit mit EFT
Soll ich oder soll ich nicht?
Wer kennt das nicht? Eine Entscheidung zu treffen, um der es um mehr geht, als nur darum, nehme ich jetzt Salat oder doch lieber Nudeln, fällt vielen von uns erstaunlich schwer. Manche Menschen entwickeln ein großes Talent, die Entscheidung anderen Menschen oder den Umständen zu überlassen.
Hier gibt es zwei Aspekte: der eine, der für die meisten Menschen im Vordergrund steht, ist die Angst, sich falsch zu entscheiden und dann mit den Konsequenzen leben zu müssen; der andere ist wesentlich weniger bewusst, nämlich die eigentlichen Gründe zu erkennen, die einen in die eine oder andere Entscheidungsrichtung tendieren lässt.
Wir möchten so gerne glauben, dass wir unsere Entscheidungen auf einer rationalen, nüchternen und pragmatischen Grundlage fällen - Irrtum! wie die moderne Gehirnforschung zeigt. Sie fand heraus, dass unsere linke Gehirnhälfte uns logisch rationale Geschichten erzählt, die uns glauben machen sollen, wir hätten alles unter Kontrolle.
Hinter beiden Varianten steckt eigentlich ein Wust an unbewussten Prozessen und Glaubenssätzen, von unbewussten Erwartungshaltungen und Ängsten, ein emotionaler "Schaum", wie ich ihn nenne, der die Entscheidungsfindung mehr beeinflusst, als wir überhaupt wahr haben wollen. Vor allem, je mehr wir meinen, wir wären ja eigentlich rational vernünftig. Was wir über eine Sache, ein Ereignis oder einen Menschen denken, halten wir für wahr, aber wir werden von dem "Schaum" der Emotionen und Glaubensmuster dran gehindert, unsere wirkliche Wahrheit zu erkennen.
Selbstzweifel
Wir haben eine Entscheidung getroffen und fangen dann plötzlich an zu zweifeln - war das richtig? Habe ich etwas übersehen? Ist ein anderer Weg vielleicht doch besser? Schaffe ich das überhaupt? Was ist wenn es nicht so geht, wie ich mir das wünsche?
Hier kommen die emotionalen Dinge mehr in den Vordergrund - wieder "Schaum" auf den eigentlichen Gründen. Allein schon der Fakt, dass Zweifel bestehen, zeigt, dass es hier eine Menge "Schaum" gibt. Weder sind die emotionalen noch die rational-faktischen Gründe sonderlich klar. Das hat zur Folge, dass solche Entscheidungen letztendlich zu Verwirrung und Unsicherheit führen. Im schlimmsten Fall wird dann heftig darum gekämpft, sie zu rechtfertigen, damit wenigstens der Schein einer Sicherheit aufrecht erhalten wird.
Obendrein hängen wir gerne an der Vergangenheit, an den Gefühlen, die wir z.B. in den guten Zeiten unserer inzwischen gescheiterten Ehe hatten. Wir denken, wir wollten den Partner oder die Partnerin zurück gewinnen, aber letztendlich sehnen wir uns nach den vergangenen Gefühlen zurück. Vielleicht plagen uns auch Schuldgefühle und wir glauben, wenn wir zurück gingen, würde die Schuld auf eine Art gelöscht und wir wären dann wieder mit uns selbst im Reinen. "Schaumschlägerei" vom Feinsten.... Denn diese oft unbewussten Beweggründe verschleiern unseren Blick auf das, was wirklich ist, auch auf die positiven Seiten des Partners, der Partnerin oder eines neuen Menschen, in den wir uns vielleicht inzwischen verliebt haben.
Ziel? Welches Ziel?
Zielsetzung - welche Ziele möchten Sie erreichen? Ein neues Auto? Eine größere Wohnung? Eine glückliche Beziehung? Sich selbst verwirklichen? Gesundheit? Mehr Gelassenheit? Ein Urlaub in der Karibik?
Sind es Ziele oder sind es Träume, die sich realisieren lassen? Haben Sie ein Lebensziel, eine Lebensaufgabe? Glauben Sie daran, dass Sie dieses Ziel jemals erreichen können? Welche Einwände fielen Ihnen jetzt spontan ein? Zuwenig Geld? Zuwenig Zeit? Das kann ich ja doch nicht! Ich will niemand verletzen! Ich darf doch niemand im Stich lassen! Der /die braucht mich aber! Alles "Schaum"!! Alles Gedankenkonstrukte, die sich bei näherem Hinsehen als Glaubenssätze, Schutzbehauptungen und Meinungen darstellen, die nicht unserer eigentlichen Wirklichkeit entsprechen.
Wenn... dann...
Wenn Gäule Krallen hätten, könnte man die Bäume rauf reiten!
Ein weiteres Problem in diesem Komplex von Entscheidungen ist, dass ein weiter "Schaumberg" die ganze Latte von inneren Einwänden sind, die uns zum Teil gar nicht bewusst sein mögen. Wir können auch PU - psychoenergetische Umkehrungen dazu sagen, sie sind ein Aspekt des "Schaums".
Diese Einwände sind oft eine Form von Abhängigkeit, unsere Entscheidungen orientieren sich sehr oft unbewusst daran, was jemand darüber denken oder darauf reagieren könnte - Erwartungshaltungen und Befürchtungen = "Schaum"!
Wie kommt man auf den grünen Zweig?
Sabotage auf dem Weg - oft von außen erlebt durch Umstände und Menschen, die uns Hindernisse auf den Weg legen. Aber auch innerliche Sabotage - Selbstzweifel, Selbstkritik, überzogener Perfektionismus, Erfolgszwang, mangelnde Selbstakzeptanz, Versagensängste, Angst vor Veränderungen - selbst die jahrelange Misere ist vertrauter und sicherer als ein unbekanntes Glück, dass man gerne als einen bunten Luftballon irgendwo in hoffentlich unerreichbarer Ferne installiert. Wie den grünen Zweig, auf den wir gerne kommen möchten, aber wenn wir die ersten Kraxeleien auf den Baum geschafft haben, wird uns Angst und Bange und wir rutschen oft lieber wieder in die alt vertrauten Muster unserer inneren Gitterstäbe und halten die Türe von innen fest zu!
Dann fallen uns tausend Ausreden ein - ich verdiene es ja nicht, mein Ziel zu erreichen; ich könnte ja ein ganz fieser Charakter werden, wenn ich Erfolg hätte; ich habe Angst, mich kennt dann keiner mehr wieder; dann würden die anderen ja was von mir fordern; dann werde ich nicht mehr geliebt - Angst über Angst - "Schaum" satt!
Sachstand - Bewertung - Maßnahmen
Was nun? sprach Zeus. Langer Rede kurzer Sinn: wenn wir vor einer Entscheidung stehen, die in uns in irgendeiner Weise ein inneres Hin und Her hervorruft, ist es immer gut, erst den "Schaum" zu beseitigen - sprich mit EFT zumindest die Dinge zu klopfen, die mit irgendeiner Emotion zu tun haben. Wenn die Emotionen soweit auf 0 sind, kommt meist des Pudels eigentlicher Kern zum Vorschein. Siehe auch den Bericht über die junge Frau mit der Heilpraktikerausbildung unter Fallbeispiele.
Ein anderes Beispiel: Jemand wollte / musste umziehen und hatte die verschiedensten Gründe, teilweise rational, teilweise rein aus dem Bauch heraus, warum er in eine bestimmte Gegend ziehen wollte, weit weg von dem vorigen Wohnort. Dort wollte er nicht bleiben, auch da mit einer Menge rationaler und emotionaler Gründe. In einem Nebensatz kam dann: "Wenn ich da bleibe, habe ich das Gefühl, ich würde stagnieren, es wäre kein wirklicher Fort-Schritt." Er klopfte dann irgendwann dieses Gefühl der Stagnation und den Wunsch weg zu wollen, fort zu wollen aus den alten Mustern und Erfahrungen, die er mit dem alten Wohnort und dem Scheitern seiner Ehe, die er dort erlebt hatte, verband.
Nachdem er diesen "Schaum" weg geklopft hatte, nahm er seinen Wohnort völlig anders war, wesentlich heller und freundlicher und er sah viel mehr die tatsächlichen Vorteile, die er weiter genießen konnte, wenn er dort blieb. Er sah endlich klar. Und konnte entsprechend handeln.
Zweifel - die freundlichen Lotsen zum Ziel
So können wir alle unsere Zweifel und Wenn-Dann´s als Wegweiser oder Hinweise ansehen, dass unsere Entscheidungen und unsere Zielsetzungen noch einer "Schaumreinigung" bedürfen. Wir stecken dann immer weniger in den Nebeln und Verzerrungen unserer Glaubenssätze, Erwartungshaltungen und negativen Erfahrungen, sondern finden eine größere Klarheit, mehr innere und äußere Ruhe und können gelassener mit vielen Dingen umgehen, z.B. uns dafür entscheiden, zu den Nudeln auch den Salat zu bestellen!
Das hat auch den Effekt, dass wir auch viel leichter und effektiver Kurskorrekturen vornehmen können, wenn es notwendig ist. Negative Ereignisse werden so ebenfalls zu Wegweisern, klopfen wir die Emotionen, die damit einhergehen, gewinnen wir emotionale Klarheit und können vielleicht sogar erkennen, dass dieses negative Ereignis uns vor einem anderen, größeren Schaden bewahrt hat, weil wir dadurch etwas erkannt haben, was wichtig für unseren weiteren Fortschritt war.
EFT kann ein sehr effektives Werkzeug zur Klärung des Gedankenschaums sein und die Wahrnehmung unserer Umwelt und unserer selbst deutlich verändern. Mehr Klarheit, mehr Freude, mehr Nähe...
In allen unseren Seminaren kommt das Gesetz der Anziehung, das Law of Attraction (LOA) eine besondere Bedeutung zu, weil es der wichtigste Schlüssel zur Erfüllung in allen Lebensbereichen darstellt, siehe unter www.eft-seminare.info
Terminvereinbarung Telefon 0178 13 77 0 55
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